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'''Gerhard Ziegenfuß''' kommt aus Ennigerloh in Nordrhein-Westfalen. Er ist Botaniker, Schulbiologe und Studienrat i.R., er züchtet hobbymäßig vornehmlich Rosen und Kamelien. Der Vater kommt aus Deutschland und die Mutter aus Großbritannien. <ref>[[Alois Ziegenfuß|Passauer Neue Presse vom 24.05.2018]]</ref> Sein Elternhaus stand im thüringischen Dingelstädt.<ref>[http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreiswarendorf/ennigerloh/Schaedel-aus-Namibia-im-Wohnzimmer-0f1f9654-bad4-412f-be08-4267628d8d4c-ds Die Glocke online, 07.05.2015]</ref> Er ist Großneffe von [[Alois Ziegenfuß]]. Er hat von ihm einen Schädel geerbert, welchen er nach über 100 Jahren wieder zu dessen Wurzeln in Namibia zurück bringen möchte. Darüber hat er auch ein Buch geschrieben.<ref>[https://www.deutschlandfunkkultur.de/deutsche-kolonialzeit-ein-schaedel-mit-geschichte.2165.de.html?dram:article_id=420830]Deutschlandfunk Kultur vom 20.06.2018: "Ein Schädel mit Geschichte"
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'''Gerhard Ziegenfuß''' kommt aus Ennigerloh in Nordrhein-Westfalen. Er ist Botaniker, Schulbiologe und Studienrat i.R., er züchtet hobbymäßig vornehmlich Rosen und Kamelien. Der Vater kommt aus Deutschland und die Mutter aus Großbritannien. <ref>[[Alois Ziegenfuß|Passauer Neue Presse vom 24.05.2018]]</ref> Sein Elternhaus stand im thüringischen Dingelstädt.<ref>[http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreiswarendorf/ennigerloh/Schaedel-aus-Namibia-im-Wohnzimmer-0f1f9654-bad4-412f-be08-4267628d8d4c-ds Die Glocke online, 07.05.2015]</ref> Er ist Großneffe von [[Alois Ziegenfuß]]. Er hat 1960 von ihm einen Schädel geerbert, welchen er seit 1995 nach über 100 Jahren wieder zu dessen Wurzeln in Namibia zurück bringen möchte. Im August 2018 konnte der ehemalige Lehrer dann den Schädel endlich zurückgeben.<ref>[https://www.deutschlandfunkkultur.de/rueckgabe-von-kulturguetern-an-namibia-die-schwierige.1008.de.html?dram:article_id=442284][https://www.deutschlandfunkkultur.de/rueckgabe-von-kulturguetern-an-namibia-die-schwierige.1008.de.html?dram:article_id=442284][https://www.deutschlandfunkkultur.de/rueckgabe-von-kulturguetern-an-namibia-die-schwierige.1008.de.html?dram:article_id=442284 Deutschlandfunk Kultur vom 28.02.2019] </ref> Darüber hat er auch ein Buch geschrieben.<ref>[https://www.deutschlandfunkkultur.de/deutsche-kolonialzeit-ein-schaedel-mit-geschichte.2165.de.html?dram:article_id=420830]Deutschlandfunk Kultur vom 20.06.2018: "Ein Schädel mit Geschichte"
 
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Latest revision as of 15:57, March 1, 2019

Gerhard Ziegenfuß kommt aus Ennigerloh in Nordrhein-Westfalen. Er ist Botaniker, Schulbiologe und Studienrat i.R., er züchtet hobbymäßig vornehmlich Rosen und Kamelien. Der Vater kommt aus Deutschland und die Mutter aus Großbritannien. [1] Sein Elternhaus stand im thüringischen Dingelstädt.[2] Er ist Großneffe von Alois Ziegenfuß. Er hat 1960 von ihm einen Schädel geerbert, welchen er seit 1995 nach über 100 Jahren wieder zu dessen Wurzeln in Namibia zurück bringen möchte. Im August 2018 konnte der ehemalige Lehrer dann den Schädel endlich zurückgeben.[3] Darüber hat er auch ein Buch geschrieben.[4]

Werke Edit

  • Helmut Rücker, Gerhard Ziegenfuß: "Ein Schädel aus Namibia". Anno-Verlag, 2018. 128 Seiten. 14,95 Euro

Einzelnachweise Edit

  1. Passauer Neue Presse vom 24.05.2018
  2. Die Glocke online, 07.05.2015
  3. [1][2]Deutschlandfunk Kultur vom 28.02.2019
  4. [3]Deutschlandfunk Kultur vom 20.06.2018: "Ein Schädel mit Geschichte"

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